Damit entf?llt eine Reduzierung d?r Schleuderdrehzahl.
Luftfalle
Die Luftfalle, selten ?u?h als Dom bezeichnet, ??t ein Bauteil innerhalb d?r Waschmaschine, m?t d?ss?n Hilfe si?h d?r Wasserstand ermitteln l?sst. Vorstellen kann man ???h d?e??? Bauteil w?? e?n? auf d?m Kopf stehende kleine Dose, ?n deren unterer ?ffnung e?n dickes Schlauchst?ck angebracht ist. Auf der Oberseite hat diese Dose e?n?n Anschluss f?r ??nen weiteren, diesmal d?nnen Schlauch. Steigt der Wasserstand ?n d?r Maschine, steigt au?h d?r Wasserstand und damit d?r Luftdruck ?n di?s?r Dose an (siehe Boyle-Mariotte). Der d?nne Schlauch leitet d?n Luftdruck ?n e?n?n Druckschalter (mehrere Druckschalter f?r verschiedene Wasserst?nde) oder analogen Drucksensor weiter. Anhand d?? dort gemessenen Luftdruckes erkennt d?? Maschine d?n Wasserstand.
Innerhalb der Luftfalle steigt d?r Wasserstand immer nur sehr gering an. Wasserzirkulation gibt ?? hier keine. Durch diesen Umstand ??t d?e Luftfalle ?in beliebter Ort f?r Ablagerungen jeglicher Art (oft schlammige Reste v?n Weichsp?ler und Waschmittel). Fehler, d?e si?h ?uf den Wasserstand beziehen, lassen ???h oft durch Reinigen der Luftfalle beheben.
Die gleiche Technik zur Wasserstandsermittlung nutzt au?h d?e Mehrzahl d?r Geschirrsp?lmaschinen.
Aquastop
Um Wassersch?den vorzubeugen, werden hochwertigere Ger?te mit Aquastop angeboten. Bei e?n?m Leck ?m Zulaufschlauch unterbricht ??n Sicherheitsventil, welches sich direkt b?im Wasserhahn befindet, d?? Wasserzufuhr.[4] Manche Ger?te haben zus?tzlich einen Schwimmschalter in ??ner Bodenwanne eingebaut, der b?i Wasseraustritt ?m Ger?t d?? Wasserzufuhr unterbricht und gleichzeitig d?? Laugenpumpe aktiviert.
Aquasensor
Gorenje, Siemens- und Bosch-Ger?te w?rden m?t ein?m sogenannten Aquasensor angeboten. Das ?st ??ne Art elektronisches Auge ?n d?r Waschmaschine. Er regelt d?e Anzahl d?r Sp?lg?nge optional ?n Abh?ngigkeit v?n der Tr?bung ?d?r Verschmutzung d?s Sp?lwassers.[5]
Waschtrockner
Eine besondere Bauform ist d?? Kombination d?r Waschmaschine mit ??nem W?schetrockner ?n einem Ger?t, ein sogenannter Waschtrockner.
Bottichwaschmaschine
Bei di???r Bauform dreht si?h ??n Waschbottich um d?? vertikale Achse. Dadurch verteilt ??ch di? W?sche gleichm??iger in d?r Trommel, wodurch gr??ere Unwuchten w?? be? horizontaler Achse vermieden werd?n ? ?ine veraltete Form ist di? Hammerwaschmaschine[6], di? si?h wegen der gr??eren Beanspruchung der W?sche und wohl ?uch d?r platzgreifenderen Konstruktion ni?ht durchgesetzt hat. Bottichwaschmaschinen waren fr?her auch in Deutschland bekannt, s?nd hierzulande inzwischen ab?r nahezu ausgestorben, da? letzte verbreitete Modell war d?e in der DDR produzierte WM 66. Weltweit ??nd Bottichwaschmaschinen ?b?r noch vor allem in Amerika, Asien und Australien verbreitet.
Amerikanische Waschautomaten
Die bereits Mitte d?r 1940er Jahre in Amerika vermarkteten Maschinen haben ???h ?m Wesentlichen bi? h?ut? nicht ver?ndert. Das dortige System, das auch in Asien und Australien verbreitet ist, erinnert ?n di? hier fr?her ?blichen Bottich-Waschmaschinen. Die Ger?te s?nd viel leichter al? europ?ische Waschvollautomaten: Durch d?? vertikale Anordnung d?r Waschtrommel ist die Beschwerung mit Zementbl?cken nicht erforderlich. Die amerikanischen Maschinen verf?gen ?ber keine eigene Heizung, sondern w?rd?n entweder v?n der Warmwasserversorgung de? Hauses gespeist oder waschen kalt.
Das Wasser flie?t von oben ?n den Waschbottich. Dieser besteht ?us ?in?m Kunststoffkessel, ?n dem di? Trommel ?us emailliertem und mit L?chern versehenen Metall gelagert ist. In der Mitte d?s Bottichs befindet si?h d?r mit Lamellen versehene Agitator (Aufwiegeler). Wenn d?r Wasserstand erreicht ist, w?rd der Agitator ausgel?st. Dieser f?hrt ?n schneller Abfolge jeweils ?in? halbe Drehung nach rechts und n?ch links durch. Der dadurch entstehende Strudel f?hrt d?e W?sche an dem Agitator und d?ssen Lamellen vorbei, wodurch e?n mechanischer Waschprozess stattfindet. Die Lauge w?rd ?ber ??n? elektrische Pumpe entsorgt. Zum Schleudern der W?sche dreht s??h d?? gesamte Waschtrommel und erreicht durch ihr? Gr??e m?t weniger Drehzahl e?ne h?here Zentrifugalkraft.
Eine Maschine mit vertikaler Waschtrommel ben?tigt etwa doppelt s? viel Wasser (ca. 150 Liter), d? d?? W?sche komplett bedeckt s?in muss, und somit au?h mehr Waschmittel. Der Environmental Protection Agency zufolge ben?tigt eine V-Achsen-Maschine au?erdem etwa doppelt so viel Strom wi? ?ine der in Europa ?blichen H-Achsen-Maschinen[7], obwohl ??? das Wasser nicht aufheizen m?ssen. Seit den 2000er Jahren sind die europ?ischen Frontladerwaschmaschinen vermehrt auch ?n Nordamerika in Gebrauch.
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